Wachau Magazin Beiheft 2023

D Ü R N S T E I N 46 bäcKeRe i scHMiDL Wachauer Backkunst BÄCKERE I SCHMIDL – WACHAUER BACKKUNST A-3601 Dürnstein Nr. 21 T +43 (0) 2711/224 · Fax +43 (0) 2711/2249 · office@schmidl-duernstein.at www.schmidl-wachau.at · www.facebook.com/BaeckereiSchmidl www.facebook.com/WachauerLaberl Foto: Gregor Semrad W A c H A u - B E i H E F T 2 0 2 3 58 > D I E B Ä C K E R E I & K O N D I T O R E I Täglich geöffnet: Mo bis Sa 7–17 uhr, So 8–17 uhr (eingeschränkte Winteröffnungszeiten). Spezialitäten: Wachauer Laberl, Handsemmeln, Wachauer Spitz, Schwarzbrotsorten wie Waldviertler Krustenbrot, Marillenbrot, Marillenmarmelade. Konditorei-Spezialitäten je nach Saison: Wachauer Torte (Nusstorte mit Marillenmarmelade), Plundergebäck, Mohnzelten, Zwetschkenfleck, Apfelstrudel, verschiedene Topfentorten, Topfen-Marillen-Strudel, Stift Göttweiger Marillenbreze, Eisspezialitäten. > D A S K A F F E E H A U S Täglich geöffnet: Mo bis Sa 7–17 uhr, So 8 –17 uhr (eingeschränkte Winteröffnungszeiten). Gemütlichkeit und Wohlfühlen wie im eigenen Wohnzimmer. Frühstücksangebote, kleine Snacks und frische Köstlichkeiten aus der Backstube. > S T A N D O R T E I N K R E M S Hohensteinstr. 72 (Bäckerei & café-Konditorei), Mo bis Fr 5–17 uhr, Sa 5–12.30 uhr, So 8–11 uhr. Obere Landstr. 8, Mo bis Fr 7–17 uhr, Sa 7–13 uhr, So 7–11.30 uhr. „Echter Geschmack, regionale Zutaten und viel Liebe zu Brot und Gebäck“, so beschreibt Barbara Schmidl ihre Back-Philosophie. Barbara Schmidl ist aber nicht nur Bäckerin und Konditorin aus Leidenschaft, sondern auch Chefin des gleichnamigen Familienunternehmens. Seit 1780 befindet sich die Bäckerei Schmidl im Familienbesitz, und das Back-Handwerk wird nach wie vor gelebt. Nacht für Nacht stehen die Bäcker und Konditoren in der Backstube in Dürnstein, um Brote, Gebäck, Mehlspeisen und Torten nach alter Tradition und nach neuen Rezepten herzustellen. Über 140 Variationen umfasst das Sortiment, mehrere Auszeichnungen zieren die Wände der Bäckerei. Das berühmteste Gebäck ist aber das Wachauer Laberl, das Urgroßvater Rudolf Schmidl im Jahr 1905 erfunden hat. Die Wachauer Interpretation des französischen Baguettes ist längst weit über die Grenzen der Wachau bekannt. Kleiner Tipp: Nur das Original hat ein eingebackenes „S“ an der Laberlunterseite.

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